Die Geschichte vom Onkelchen

Eine anrüh­rende Geschichte einer im wahrs­ten Sinne des Wor­tes umwer­fen­den Freundschaft

von Lars-Erik Bross­ner und Tomas von Brömssen

Kinderstück - Die Geschichte vom OnkelchenEs war ein­mal ein klei­ner Onkel. Der kleine Onkel lebte alleine. Er hatte keine Freunde. Nie­mand küm­merte sich um ihn, obwohl er nett war. Alle fan­den ihn zu klein, und dann fan­den sie noch, dass er dumm aus­sieht. Nachts weinte der kleine Onkel, weil er so ein­sam war. Eines Tages hängte er in der gan­zen Stadt Zet­tel auf: „Klei­ner ein­sa­mer Onkel sucht einen Freund“. Dann setzte er sich vor sei­nem Haus auf die Treppe und war­tete… 10 Tage und 10 Nächte… und in der zehn­ten Nacht taucht ein Hund auf. Er legt seine Schnauze dem Onkel in den Schoß.

Freund­schaft schlägt hier nicht ein wie der Blitz. Sie ent­steht: lang­sam, durch ein vor­sich­ti­ges sich Beschnup­pern, einen Nasen­schub­ser, ein gemein­sa­mes Lachen und Fut­tern, ein Spiel….

Kein Wun­der dass am Ende „am Him­mel die Sterne blin­ken und dem klei­nen Onkel und dem Hund wurde ganz schwin­de­lig vor Glück.“

Pres­se­stim­men

„Die bei­den Schau­spie­ler erzäh­len die Geschichte auf so rüh­rende und komi­sche Weise, dass sogar die Aller­kleins­ten spü­ren, wie wich­tig Freund­schaft, Tei­len und gemein­same Freude ist.(…) Mit knap­pen Wor­ten und melan­cho­li­schen Gei­gen­tö­nen ver­wan­delt der Musi­ker die Geschichte zur poe­ti­schen Parabel.“

Reut­lin­ger Generalanzeiger

„Ein fast wort­lo­ses, zwi­schen Melan­cho­lie und über­schäu­men­der Aus­ge­las­sen­heit, schil­lern­des Spiel.“

Ess­lin­ger Zeitung

„Sonka Mül­lers genuine Dar­stel­lung erschafft eine Gestalt, der nichts Ste­reo­ty­pi­sches , der kein Kli­schee anhaf­tet und des­halb der vol­len Auf­merk­sam­keit der klei­nen und gro­ßen Zuschauer gewiss sein darf (…)“

Ess­lin­ger Zeitung

„Mit knap­pen Wor­ten und melan­cho­li­schen Geigen-tönen ver­wan­delt Bern­hard Mohl die Geschichte zur poe­ti­schen Parabel.“

Reut­lin­ger Generalanzeiger


Tech­ni­sches

Ziel­gruppe ab 5 Jahre
Spiel­dauer 45 Minu­ten
Es spie­len Sonka Mül­ler, Achim Braun, Janne Wagler
Kom­po­si­tion Bern­hard Mohl
Regie Susanna Staehle
Pre­miere 19. Okto­ber 1996
Beson­de­res Spiel­flä­che: 6 m breit, 4,5 m tief, 2,8m hoch.
2 unter­schied­lich abge­si­cherte Strom­kreise.
Auf­bau: 1,5 h, Abbau: 1 h.


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