Nach Christine Nöstlingers Kinderbuch „Einer“.
Eine zärtliche Geschichte über Liebe, Abschied, Wiedersehen, Vertrauen und die Fähigkeit, den anderen so zu lassen, wie er ist. „Einer“ erzählt von einem, der hatte nichts: Kein Haus, kein Bett, keinen Regenschirm, keinen Hund, keine Katze, keine Frau — nicht einmal einen Namen. Die Leute nannten ihn einfach „Einer“. Einer liebte die Sonne, den blauen Himmel und das Meer. Die Sommer verbrachte er im Land der Gutentagleute und die Winter im Land der Kalimeraleute.
Doch einmal im Frühling gerät er in einen Schneesturm. Halb erfroren bricht er zusammen vor dem Haus der kugelrunden Frau. Sie nimmt ihn auf, pflegt ihn. Es beginnt ein wunderbarer Sommer. Doch als die Schwalben in den Süden ziehen und die Äpfel auf den Bäumen reif werden, da zieht es Einer fort…“
Pressestimmen
„Mit wunderbarer Leichtigkeit, feinem Humor und Charme erzählen die beiden Schauspieler von der Liebe zwischen einem, der unterwegs ist, und einer, die zu Hause bleibt. So, als seien Abschied und Wiedersehen die glücklichsten und traurigsten Erfahrungen im Leben gleichzeitig.“
Reutlinger Generalanzeiger 1998
Christine Nöstlinger wurde am 5. Juni 2003 in Stockholm mit dem „Nobelpreis für Kinderliteratur“ , dem Astrid-Lindgren– Gedächtnispreis, für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.
In der Begründung der Jury heißt es: „Nöstlinger steht vorbehaltlos auf der Seite von Kindern und Außenseitern. Sie ist eine Nichterzieherin vom Kaliber wie Astrid Lindgren. Ihre engagierte Autorenschaft wird von respektlosem Humor, scharfsinnigem Ernst und stiller Wärme geprägt.“
Technisches |
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| Zielgruppe | ab 6 Jahre |
| Spieldauer | 55 Minuten |
| Es spielen | Adalbert Sedlmeier, Sonka Müller |
| Musik | Bernhard Mohl |
| Regie | Susanna Staehle-Kartusch |
| Besonderes | Spielfläche: 6 m breit, 4,5 m tief, Höhe mind. 2, 8 m. 2 unterschiedlich abgesicherte Stromkreise erforderlich. Auch im Freien spielbar. Aufbauzeit: 2 h, Abbauzeit: 1,5 h. |