Vom Jakob, der ein Feuer wollte

nach der gleich­na­mi­gen Erzäh­lung von Eli­sa­beth Borchers

Kinderstück - Vom Jakob der ein Feuer wollte“Tags­über schlief er. Nachts wachte er. Jakob hieß er. Er war ein Feu­er­wehr­mann.”
Jeden Abend, wenn der Mond über dem Kirch­dach hängt, geht Jakob durch die Straßen.Er horcht, schnup­pert und schaut, ob es nicht irgendwo knis­tert, kokelt, qualmt. Aber nein, nie gibt es auch nur das kleinste Feuer. Trau­rig setzt sich Jakob auf die Kir­chen­treppe. “Was ist schon ein Feu­er­wehr­mann ohne ein Feuer?” klagt er dem Mond. Doch da rutscht der Mond vom Him­mel, Jakob vor die Füße…

Pres­se­stim­men

„… humor­voll und knitz ent­wi­ckelt Sonka Mül­ler die Erzäh­lung. Als Hilfs­mit­tel hat sie gerade mal zwei Pup­pen und ein aus­ge­dehn­tes Papp­dorf im Gepäck. Aber das Fes­selnde an der Geschichte kommt aus der Schau­spie­le­rin selbst.“

Reut­lin­ger Generalanzeiger


Tech­ni­sches

Ziel­gruppe ab 4 Jahre
Es spie­len Sonka Mül­ler
Dauer 40 min
Auto­ren Sonka Mül­ler und Chris­tian Schidlowsky
Regie Ines Müller-Braunschweig
Pre­miere 26. Januar 1997
Beson­de­res

Spiel­flä­che 4x4 m, Höhe 2,5 m. Ver­dunk­lung, 2 unter­schied­lich abge­si­cherte Steck­do­sen erforderlich.

Auf­bau 2h, Abbau 1,5h.

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