Zu Besuch bei Frau Nacht

Kinderstück - Zu Besuch bei Frau NachtEin Spiel zwi­schen Schau­spiel und Musik über die Schön­heit der Nacht, ihren Zau­ber, ihre Geheim­nisse und die ver­flixte Angst davor, gespielt im Him­mels­zelt, dem Her­zen der Nacht.

Wer kennt sie noch, die schwarz­blaue Nacht? Über­all leuch­ten heute Lich­ter, und die Nacht droht aus­zu­ster­ben. Also lädt Frau Nacht zusam­men mit ihrem Gehil­fen ein in ihr Reich. Es soll eine Wer­be­ver­an­stal­tung ers­ter Sahne wer­den für ihre Zau­be­reien aber auch für ihren Scha­ber­nack, denn andere zu erschre­cken, das liebt Frau Nacht sehr: „Ein biss­chen Spaß muss schließ­lich sein!“

Dass sie die­sen dann auch manch­mal über­treibt, hat sie schon erfah­ren müs­sen, als sie ein­mal in einer ihrer gelieb­ten kohl­ra­ben­schwar­zen Nächte einen Jun­gen ganz allein durch den Wald lau­fen ließ zwi­schen kna­cken­den Ästen, heu­len­den Wöl­fen und Schattengespenstern.

Doch etwas scheint ihre Wer­be­ver­an­stal­tung zu trü­ben: Ihr Gehilfe, die kleine Nacht, tut nicht so, wie sie es will. Mit­ten in der Nacht beginnt er vom Tag zu erzäh­len, von Licht, von Sonne und von all den bun­ten Far­ben des Tages, von einer Welt, die Frau Nacht nicht sehen kann, die aber all ihre Gäste kennen.

Die große Nacht, die Zau­be­rin sie wird plötz­lich sehr klein, sehr mensch­lich, sehr zerbrechlich.

Pres­se­stim­men

„Mit einer Mischung aus Erzähl­thea­ter, Musik, Hör­spiel, Schat­ten­ef­fek­ten und Schau­spiel ver­ste­hen es die Schau­spie­ler die Schön­heit der Nacht, ihren Zau­ber und die Angst davor dar­zu­stel­len. Ein Thea­ter­stück, in dem die Medien und Requi­si­ten auf ein Mini­mum begrenzt sind, das somit die Sinne und vor allem die Fan­ta­sie der Zuschauer anspricht.“

Crails­hei­mer Zei­tung, Okto­ber 2003

„span­nen­der als jede Geisterbahn…eine zau­ber­hafte Idee.“

Reut­lin­ger Gene­ral­an­zei­ger, 26.02.2003


Tech­ni­sches

Ziel­gruppe ab 5 Jahre
Spiel­dauer 55 min.
Es spie­len Sonka Mül­ler, Achim Braun
Musik Achim Braun
Kos­tüme Janne Wag­ler
Bühne Adal­bert Sedlmeier
Auto­ren Sonka Mül­ler und Chris­tian Schidlowsky
Regie Chris­tian Schidlowsky
Beson­de­res Das Stück spielt in einer Raum­bühne: Dem Him­mels­zelt, in dem alle Zuschaue­rIn­nen Platz neh­men ( 120 Plätze).
Him­mels­zelt: Auf­bau in lee­ren Raum.
Auf­bau: 8x6 m, Höhe 3,5m. Oder: 8x10 m, Höhe 3,5 m.
Stark­strom­an­schluß erfor­der­lich.
Ver­dunk­lung, zumin­dest Däm­me­rung erfor­der­lich.
Auf­bau­zeit: 3,5 h, Abbau­zeit: 2,5 h.


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